Geschichte unseres Vereins

Das erste Bootshaus an der Friesenbrücke 1934

Im Jahre 1928 wurde der Seglerverein Weener gegründet. Sein erstes Domizil fand er in unmittelbarer Nähe der Eisenbahnbrücke (Friesenbrücke) über die Ems. Der Bootsbestand zählte vorrangig Segeljollen, Kanus und weitere Kleinboote. Im Laufe der nächsten Jahre wuchs nicht nur die Mitgliederzahl ständig an, sondern auch die Bootsflotte wurde größer und anspruchsvoller. Der Krieg brachte die Vereinsarbeit zum Erliegen und erst 1949 ging es wieder bergauf

Das zweite Bootshaus Ende 60er Jahre

Der Krieg brachte die Vereinsarbeit zum Erliegen und erst 1949 ging es wieder bergauf. Man verholte in den alten Sielhafen hinter der Schutzschleuse. Nun gab es aber auch bald die ersten Kielboote und zaghaft wurde der Regattabetrieb wieder aufgenommen. Das Vereinsleben und die damit verbundenen Arbeitsstunden schweißte die Wassersportler zusammen.
Gemeinsam durchgeführte Bauvorhaben wie Hallen- u. Slipbahnbau hielten die Kosten in Grenzen, verbanden die Segler und ermöglichten auch Durchschnittsverdienern, Mitglied im Seglerverein zu werden. Sport und Geselligkeit standen nebeneinander.

Sportboothafen ab 1976 - re. der Steg des SVW

1976 zog der Seglerverein noch einmal in den neu geschaffenen Sportboothafen Weener um.
Unser langjähriger Wunsch, eine eigene Steganlage und ein eigenes Grundstück zu besitzen, ging 1997 in Erfüllung.

Ein Höhepunkt in unserem Vereinsleben war im Herbst 1999 die Einweihung unseres neuen Seglerheimes in direkter Stegnähe. Damit erfüllte sich ein lang gehegter weiterer Wunsch. Dort liegen etwa 60 Segel- und Motoryachten unserer Vereinsmitglieder.
Aber auch Gäste sind - soweit es die Plätze zulassen - an unseren Anlagen gern gesehen. Steuern Sie doch einmal unsere Anlagen an, wir freuen uns auf Sie.

Im Herbst 2003 konnten die Mitglieder und ihre vielen Gäste bei herrlichstem Wetter unser 75-jähriges Jubiläum feiern. Weit mehr als 100 Gastboote hatten den Weg zu uns gefunden und ihre Besatzungen feierten drei Tage mit uns gemeinsam. Die Räumlichkeiten des Festzeltes und unseres Vereinshauses waren dem Ansturm kaum gewachsen.